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In der Reihe werden herausragende Werke veröffentlicht, die unter erkenntnistheoretischen, sprachphilosophischen, editionstheoretischen, philologischen und literaturwissenschaftlichen Gesichtspunkten Phänomene von Textualität und deren Konsequenzen für das Verständnis philosophischer, literarischer und wissenschaftlicher Texte reflektieren. Die Reihe ermutigt Forschungen, die die traditionelle Arbeitsteilung zwischen Philosophie und Philologie aufgeben, um die Bedeutung und Funktion der Artikulations- und Darstellungsformen des Denkens in den Blick zu bekommen. Die Reihe ist peer-reviewed.
Die vorliegende Arbeit führt erstmalig einen poetologischen Vergleich von Robert Walser und Friedrich Nietzsche anhand der von ihnen eingesetzten poetischen Verfahren in ausgewählten Texten durch. Mit seiner philosophischen Deutungsperspektive einer »Poetik der Unverständlichkeit« beleuchtet Strinz die Poetologien beider Autoren insbesondere in Bezug auf die Inszenierung von Selbstreflexivität, Subjektkritik sowie Fragmentierung.
Die Studie zeigt erstmals die historischen und systematischen Beziehungen zwischen den Werken Goethes und William James' auf. Sie rekonstruiert zum einen die Goethe-Lektüre des amerikanischen Philosophen in ihrer Bedeutung für die Genese und Poetizität des James'schen Pragmatismus. Zum anderen wird die spezifische philosophische Qualität von Goethes Werk herausgearbeitet und dieser als Wegbereiter des angloamerikanischen Pragmatismus exponiert.
Brod und Weltsch charakterisieren ihr Werk als eine Art Monographie uber verschwommene Vorstellungen"e;. Sie zeigen, dass die von der philosophischen Phanomenologie Franz Brentanos und Husserls aufgestellten Postulate der Evidenz und genauen Beschreibung nur im Bereich der Wissenschaft statthaft sind, ansonsten aber unsere Wahrnehmungswelt von einer Vielzahl von vagen, unbestimmten, verschwommenen Sinnes- und Gedachtniseindrucken bestimmt wird, die eine empirisch arbeitende Psychologie ebenso wie die philosophische Erkenntnistheorie mit einzufangen und ihren Funktionen zu explizieren habe. Diese Schrift ist daher ein idealer Ausgangspunkt, um ein differenzierteres Bild der epistemischen Konfiguration der Prager Moderne zu zeichnen und grundsatzlich die Moglichkeiten einer psychologischen Asthetik auszuloten. Die Neu-Edition dieser Schrift offnet aber auch wieder einen lange verschutteten Zugang zur Literatur der Prager Moderne, insbesondere fur das Erzahlwerk Kafkas. Die Edition des lange vergriffenen Werkes enthalt eine Einleitung sowie ausgewahlte Literatur zur Rezeption des Werks.
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