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Der Mensch und die Technik ist keine bloße Reflexion über die Stellung technischer Verfahren in der modernen Welt oder deren kulturbedingte Kritik. Spengler versucht vielmehr zu zeigen, dass die Technik der Gegenwart aus einem tief im abendländischen Denken verwurzelten, faustischen Lebensimpuls mit Notwendigkeit hervorgeht und zusammen mit ebendiesem Impuls untergehen wird. Spengler bezeichnet es als verfehlt, eine ''wahre Kultur'' aus Bildung, Tradition und humanistischen Werten streng von der Sphäre der Wirklichkeit, Staat, Wirtschaft und Politik abzuscheiden. Im Zeichen der Fortschrittsideologie gilt, so Spengler, Technik als Mittel zum Zweck des menschlichen Glücks. Für solche Zustände ist der Mensch jedoch nicht geschaffen; sie würden "bei auch nur teilweiser Verwirklichung zu massenhaftem Mord und Selbstmord führen". Das Wesen der Technik erschließt sich jedoch nicht in der Verengung auf die neuzeitliche Maschinenwelt. Technik ist vielmehr eine Lebenstaktik, die weit in die Menschengeschichte zurückreicht und sogar bei den Tieren anzutreffen ist. Die freie Beweglichkeit in der Natur forderte zur Entwicklung spezieller ''Instrumente'' der Bewältigung des Lebens heraus. Oswald Spengler (1880-1936) war ein deutscher Geschichtsphilosoph, Kulturhistoriker und antidemokratischer politischer Schriftsteller.
Jahre der Entscheidung. Deutschland und die weltgeschichtliche Entwicklung ist eine politisch-philosophische Schrift. Spengler plädiert, mit seinem Vorbild Friedrich Nietzsche, für einen Pessimismus der Stärke, der sich von dem der Feigen und Müden absetze. Das Leben sei beständiger Krieg, wenn auch nicht immer in den Formen der physischen Gewalt: "Der Mensch ist ein Raubtier", und "der Kampf ist die Urtatsache des Lebens, ist das Leben selbst". Die Verwandtschaft solcher Gedanken mit denen des traditionellen Sozialdarwinismus des 19. Jahrhunderts ist nicht zu leugnen. Oswald Spengler (1880-1936) war ein deutscher Geschichtsphilosoph, Kulturhistoriker und antidemokratischer politischer Schriftsteller.
An essay by the author of The Decline of the West, Oswald Spengler, on the need for "Prussianism" in order to save civilization from the "Coloured Peril, " based on Spengler's view, just after the Naxi rise to power in 1933, that the white (European) tribes were under attack by colored races through a "war" by various political forces - enemies of the white race. Spengler's writings had a great effect on the racial thinking of Adolf Hitler.Chapters includeThe Political HorizonWorld War & New PowersThe White World RevolutionThe Coloured World Revolution
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