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Android, Assembled unpacks the phenomenon of social robots-not as monolithic machines but as sociotechnical assemblages, pieced together from bodily features (like heads and sensors) and the elements we read into them (like gender and authority). Each chapter explores the philosophical, theoretical, empirical, or technical understanding of discrete robot components to offer a deeper look into how those parts contribute to what social robots are and how humans experience them. Part I (Explicit Anatomy) considers the manifest components of robots-those that make up the physical robot and its capabilities: Shapes, heads, faces, eyes, legs, feet, wings, color, clothing, gestures, postures, speech, text, screens, memory, information, sensors, actuators, organic elements, and distributed elements. Part II (Implicit Anatomy) explores the parts of social robots that humans infer or interpret: Image, interactivity, cuteness, gender, power, authority, membership, cognition, decision-making, aliveness, mindedness, obligations, and ultimately the kind of thing a robot is. Along with the state of the art and science, each author gives a provocation to highlight open questions and possible futures.
Das literarische Debüt erhält gegenwärtig große Aufmerksamkeit. Es unterliegt besonderen Vermarktungsstrategien, kann auf diverse Preise hoffen und prägt zumeist das Image des Autors oder der Autorin. Dabei ist es aus literaturwissenschaftlicher Sicht unklar, worum es sich bei einem Debüt handelt. Zu unterschiedlich sind die Anfänge, zumal im historischen Vergleich. Der vorliegende Band umfasst zweiundzwanzig Einzelanalysen literarischer Debüts von Ernst Toller bis Helene Hegemann, die sich auf die Zwischenkriegszeit, Nachkriegszeit und Gegenwartsliteratur verteilen. Die Beiträge von internationalen Germanistinnen und Germanisten belegen die Heterogenität und Vielfalt des Phänomens ¿Debüt¿, z. B. an medialen, generischen und sozialen Faktoren, die es prägen und auf deren Basis Neubewertungen vorgenommen werden können. Der Band unterbreitet ferner einen terminologischen Vorschlag, mit dem sich debütspezifische Konstellationen differenziert beschreiben, analysieren und systematisieren lassen.
Behinderung ist nicht allein ein Wort, vielmehr ein Mosaik aus individuellen Geschichten, eine Melodie, die in den Variationen des Lebens erklingt. In diesem Sinne gewährt der vorliegende Sammelband einen Einblick in die literarische Behandlung von Behinderung in der deutschsprachigen Literatur. Durch die Analyse verschiedener Werke in deutscher Sprache aus unterschiedlichen Epochen und Genres wird die Vielfalt und Komplexität des Themas beleuchtet.Das übergeordnete Ziel besteht darin, Empathie zu fördern, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen zu stärken und die Leser:innen für die Realitäten und Herausforderungen dieser Gruppe zu sensibilisieren. Letztlich soll dazu beigetragen werden, den Begriff der Behinderung neu zu definieren und ein diversitätsbewusstes Verständnis von Normalität zu fördern.
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