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L'art exerce une influence importante sur le secteur touristique et son développement, tout comme le tourisme a parallèlement participé au développement et à l'enrichissement du secteur artistique.
Die Erzählungen von Dostojewskij und Miguel de Unamuno zeugen von einer lebenslangen intensiven Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen wie Schuld, Neid, Gerechtigkeit, Liebe, Sinn und Religion. Die philosophisch-theologische Rezeption ihrer Werke stellte häufig diese Fragen an sich, also das ¿Was des Textes¿, in den Vordergrund, während die künstlerisch-ästhetische Seite, das ¿Wie des Textes¿, wenig Beachtung fand. Die Besonderheit literarischer Werke liegt aber gerade in der konkreten Textgestalt, aus der keine Aussage herausgelöst werden kann, ohne diese Besonderheit selbst aufzuheben. Die vorliegende Studie zeigt die Verschränkung von literarischer Gestaltung und philosophisch-theologischer Reflexion und versteht die narrative Form nicht als austauschbaren Rahmen, sondern als konstitutives Element. Aus dieser Perspektive werden Schlüsselwerke von Dostojewskij und Unamuno neu erschlossen.
Le présent ouvrage entend contribuer à renouveler l¿étude de la nouvelle de langue allemande en partant du constat de l¿échec des tentatives de définition normative. S¿il est problématique de dire ce qüest la Novelle, il semble plus fécond de l¿aborder par ses marges. En s¿appuyant sur des études de cas concrets, les contributions ici réunies cherchent à cerner le genre emblématique de l¿aire germanophone, par le biais de ses rapports aux autres genres : roman, théâtre et essai, dans une période allant de 1750 à 1914.Vorliegender Band zielt auf eine Erneuerung der Forschung über die deutschsprachige Kurzepik und Novellistik ab. Ausgangspunkt ist das Scheitern aller bisherigen Versuche einer normativen Definition der novellistischen Gattung. Daher wird nun vorgeschlagen, die Novelle durch ihre Beziehungen zu den anderen literarischen Gattungen und Textformen (Drama, Roman, Essay) näher zu bestimmen. Alle hier gesammelten Beiträge sind konkrete Fallstudien zwischen 1750 und 1914.
Um 1800 wird die Nachahmung aus dem Zentrum der schönen Künste in deren Peripherie verbannt. Mit der Durchsetzung des Originalitätskonzepts wird die regelgeleitete Imitation klassischer Vorbilder als minderwertige, dilettantische oder epigonale Kunst abgewertet. Dieser theoretische Paradigmenwechsel täuscht darüber hinweg, dass Nachahmung in der literarischen Praxis zentral bleibt. Nicht nur bewegt sich die sogenannte originelle Literatur oft in Bahnen der Übersetzung und Adaption. Daneben gibt es auf dem deutschen und europäischen Buchmarkt eine breite Masse an Texten, die aus ihrer Orientierung an prominenten Vorbildern kein Geheimnis machen.Der Band untersucht die Eigenlogiken unorigineller Texte und sondiert ihre Funktionen für Literaturtheorie und -kritik. Die Beiträge widmen sich Poetologien des Unoriginellen, fragen nach dem Einsatz von ¿Unoriginalität¿ als Beschreibungskategorie und zeigen, dass Originalität auch und vor allem ein Produkt historisch wandelbarer Diskurspraktiken ist.
Wer war Maria Magdalena? Diese große, biblische Frauengestalt changiert in Kirche, Kunst und Gesellschaft zwischen dem Objekt des Begehrens und der Verehrung als Heilige, zwischen frevelhafter Prostituierter und aufreizender, schöner Sünderin. Gerade diese Rolle ist es, die Maria Magdalena in den geistlichen Spielen zugedacht ist. Sie wird zum Vorbild und zur Identifikationsfigur für den sündigen, erlösungsbedürftigen Menschen. Über die Jahrhunderte diente Maria Magdalena immer auch als Projektionsfläche einer Kirche mit männlich dominiertem Blick. Diese Forschungsarbeit zeichnet das facettenreiche Bild der Maria Magdalena über die Jahrhunderte nach: von der ersten Verkünderin der Auferstehung, ¿apostola apostolorum¿, der grossen, reumütigen Sünderin ¿magna peccatrix¿ bis zur Anerkennung als Apostelin per päpstlichem Dekret von 2016 und schließlich zur popkulturellen Aufbereitung.
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