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Im interdisziplinären Wissens- und Meinungsaustausch von Germanistik, Paläographie, Kodikologie, Kunstgeschichte, Musikgeschichte, Geschichte und Theologie wird in diesem Band das Phänomen des Schreibens im Mittelalter ¿ besonders in Zisterzienserklöstern ¿ facettenreich unter die Lupe genommen. Das Schaffen zisterziensischer Skriptorien des deutschen Sprachraums, insbesondere in dessen Südosten, vom 12. bis zum 16. Jahrhundert wird ausgelotet und unter wechselnden Blickwinkeln als Paradigma mittelalterlichen Schöpfergeistes und Kulturschaffens bewertet. Das Reiner Skriptorium dient dabei immer wieder als Rahmen oder Kontrastfolie. So werden differenzierte Blicke auf das «Zisterziensische Schreiben» generell gewonnen sowie auf die vielfältigen Wechselwirkungen, die zwischen der Zisterze Rein ¿ als dem ältesten durchgehend bestehenden Kloster dieses Ordens ¿ und der steirischen, österreichischen und europäischen Kulturlandschaft bestanden und bestehen.
Dieser Band beruht auf einer interdisziplinären Vorlesungsreihe des Wintersemesters 2002/2003 an der Universität Bern. Er vereinigt Beiträge verschiedener Fachrichtungen, die sich mit dem Thema Genuss und Gesundheit auseinandersetzen. Was hat Genuss mit Gesundheit zu tun? Ermöglicht erst Gesundheit ein genussvolles Erleben oder ist eine geniessende Wahrnehmung ein Hinweis auf Gesundheit und sind die Grenzen des individuellen Genusses mit denen des Kollektivs identisch?
Der Eros, die Beziehungsfunktion, hat seine ursprüngliche umfassende Bedeutung heute weitgehend verloren. Während er in der Antike noch ein weltschaffender (kosmogener) Geist war, wurde Eros mit dem Aufstreben des Christentums fast nur noch auf Sexualität reduziert. Die Arbeit geht der Frage nach, welche Faktoren dazu führen konnten und welche Wege zu einem ganzheitlichen Eros zurückführen. Das Buch arbeitet bereits vorhandene Ansätze in der Geistesgeschichte des Okzidents auf und zeigt, wie sie sich in unser modernes Bewusstsein integrieren lassen.
Klezmer ¿ das ist Jüdische Musik und Jüdische Kultur. Manche bezeichnen mit Klezmer ein neues Genre, gleichzusetzen mit Jazz, andere sehen hingegen in Klezmer die verschwundene Musik einer kulturellen Minderheit. Klezmer ist dabei aber auch Musik, die ganz eindeutig zu erkennen ist, obwohl sie in den verschiedensten Stilen und vielen Varianten existiert. Das Buch gibt Einsichten in Herkunft und geschichtliche Entwicklung, Formen und Strukturen, Modi, Skalen und Harmonik, Aufführungspraxis und Improvisationsstile, Verzierungsarten und Instrumentationen von Klezmer-Musik. Darüber hinaus helfen Darstellungen zu zahlreichen Musikerpersönlichkeiten und ihrem kulturellen Umfeld, «Klezmer» zu definieren sowie das Phänomen in seinen vielen Facetten zu erforschen und zu erklären. Anhand von zwölf Transkriptionen eines der meistgespielten Klezmer Standards ¿ des «Heyser Bulgar» ¿ werden schliesslich dessen grundlegende Merkmale untersucht und verständlich gemacht. In den ausgewählten und sehr unterschiedlichen Interpretationen aus 80 Jahren Klezmer-Geschichte werden Unterschiede wie Gemeinsamkeiten der Klezmergruppen und -generationen fassbar.
Auf der neonatalen Intensivstation am Universitätsspital Zürich müssen tagtäglich für Kinder Lebensentscheide getroffen werden. Einerseits können heute dank der modernen Intensivmedizin viele Kinder leben, die früher gestorben wären, andererseits kann diese Überlebenshilfe dazu führen, dass die betroffenen Kinder schwerst geschädigt sind. Wie geht das Behandlungsteam mit dieser Entscheidungslast um? Während fünf Jahren hat eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe, bestehend aus Ärzten, Pflegenden, einer Spitalseelsorgerin und einer Ethikerin gemeinsam ein Entscheidungsmodell entwickelt, das weit herum Anerkennung findet und mit einem hoch dotierten Preis der Spitalleitung ausgezeichnet worden ist. Im Rahmen eines Nationalfondsprojekts wurde es erfolgreich evaluiert. Dieses Buch stellt das sogenannte «Zürcher Modell» vor und zeigt eindrücklich das Ringen des Behandlungsteams um einen angemessenen Entscheid für das Kind. Gastautoren hinterfragen das Entscheidungsmodell kritisch. Ausserdem werden rechtliche Fragen dazu erläutert.
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