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Aus europäischer Perspektive wächst die soziale Ungleichheit in den Vereinigten Staaten vor allem deswegen, weil der Wohlfahrtsstaat dort nur rudimentär ausgebildet ist. Tatsächlich investiert aber kaum ein anderes Land mehr Geld in die Altersabsicherung und Gesundheitsfürsorge. Rechnet man bildungspolitische Ausgaben und betriebliche Sozialleistungen mit ein, fließen etwa 60 Prozent des Gesamthaushalts der USA in den Bereich Soziales. Die vorliegende Einführung räumt nicht nur mit einigen gängigen Vorurteilen auf. Sie bietet auch als einziges deutschsprachiges Überblickswerk einen kritischen und gut strukturierten Einblick in die widersprüchliche und komplexe Realität des amerikanischen Wohlfahrtsstaates ¿ von den theoretischen und empirischen Grundlagen der gegenwärtigen Sozialpolitik über die anhaltenden heftigen Kontroversen, die sie begleiten, bis hin zu einzelnen Politikfeldern. Ein Grundlagenwerk für das Verständnis der US-Gesellschaft und ihres Sozial- und Wirtschaftsmodells.
Dass Kinder mitbetroffen sind von häuslicher Gewalt zwischen Eltern, dass sie unter dieser Situation leiden und Schaden nehmen, ist leider ein bleibendes Thema. Um die Unterstützungspraxis im Bereich der Kinder- Jugendhilfe zu optimieren und den mitbetroffenen Mädchen und Jungen geeignete Angebote zu machen, ihre Ängste und Ambivalenzen zu verstehen, bedarf es fundierten Fachwissens. Solches wird in diesem Handbuch erstmals in einem interdisziplinären Zugang zusammengefasst. Fachkräfte aus den Bereichen Soziale Arbeit, Polizei, Justiz, Therapie und Politik erhalten Einblick in vielfältige Fachfragen und Praxisprojekte. Gleichzeitig wird eine Informationsbasis geschaffen, auf deren Grundlage die Bereitschaft zur institutionellen Kooperation im - Sinne eines gelingenden Kinderschutzes gestärkt werden kann.
Howard S. Becker ist einer der vielseitigsten Soziologen der Gegenwart. In mehrfacher Hinsicht gilt er als Klassiker: Als Teil der sogenannten Second Chicago School, Weiterentwickler des Symbolischen Interaktionismus, prominenter Vertreter der Devianz- bzw. Kriminalsoziologie und Kunstsoziologie und als Verfechter qualitativer Forschungsmethoden. Die Einführung stellt seine Arbeiten vor und zeigt die Bedeutung von Howard S. Becker für die Kultur- und Sozialwissenschaften der Gegenwart auf.
Welche Bedeutung hat Musik - alle Tätigkeiten aktiver und passiver musikalischer Beschäftigung - für Jugendliche in der Phase des Aufwachsens? Jugend, Musik und Sozialisation werden in dem Handbuch systematisch in ihren jeweiligen Zusammenhängen erschlossen. Der Fokus liegt hier auf der Ebene der bildungs- und sozialisationstheoretischen Erziehungswissenschaft. Grundsätzlich wird die Verbindung zwischen Jugend und Musik aus sozialisationstheoretischer Perspektive festgestellt. Ziel ist es, den Themenkomplex mit Beiträgen aus den verschieden Fachgebieten Erziehungswissenschaft, Soziologie und Sozialwissenschaften und der Musikwissenschaft und -pädagogik erstmals grundlegend und umfassend zu erschließen.
Der Anerkennungsbegriff ist heute zum Schlüsselbegriff der Ethik geworden und hat als ein solcher zunehmend auch im sozial- und erziehungswissenschaftlichen Diskurs an Bedeutung gewonnen. Dabei gilt Anerkennung vielfach als normative Richtschnur, mit der sich (pädagogische) Beziehungen und Praxen bewerten lassen. Vor diesem Hintergrund unternimmt die Arbeit eine Spurensuche zur Anerkennungskategorie. Mittels Rekonstruktion verschiedener Anerkennungskonzepte werden Bedeutungsgehalte und Dimensionen der ¿Anerkennung¿ herausgearbeitet und auf sozial- und erziehungswissenschaftliche Problemstellungen bezogen. Die Studien loten die Reichweite jeweiliger Anerkennungsverständnisse aus und entfalten im Rückgriff auf macht- und alteritätstheoretische Positionen ein analytisch justiertes Verständnis von Anerkennung, mit dem zugleich neue Perspektiven auf den ethischen wie den pädagogischen Gehalt der Anerkennungskategorie eröffnet werden.
Dervorliegende Band setzt sich empirisch und theoretisch mit dem Arbeitsfeld derBetrieblichen Sozialen Arbeit auseinander. Der empirische Zugang basiert aufeiner Befragung von Betrieblichen Sozialberatungen in der Deutschschweiz und inDeutschland zu deren Aufgaben und Profilen. Hinzu kommt eine qualitativangelegte Fallstudie, die Strategien, Wahrnehmungen und Praktiken einer BetrieblichenSozialberatung am Beispiel eines Schweizer Großunternehmens in den Blick nimmt.Auf dieser empirischen Grundlage sowie der Erfahrung aus einem kooperativenEntwicklungsprojekt und mit Bezugnahme auf eine allgemeine Theorie der SozialenArbeit wird ein Vorschlag zur Konzeption, Positionierung und inhaltlichenGestalt der Betrieblichen Sozialen Arbeit ausgearbeitet.
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