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Der physische Vollzug der Praxis besitzt, wie wir alle aus bestimmten Situationen etwa im Fußballstadion oder auf Rockkonzerten wissen, eine eigene Qualität, die sich mit den Mitteln bisheriger Sozialtheorien nicht angemessen erfassen lässt. Soziologische Praxistheorien rücken die Frage in den Mittelpunkt, wie diese Qualität begriffen werden kann. Dazu werden spezifische Begriffe und Konzepte benötigt, welche die Einführung systematisch vorstellt. Die gegenwärtig vielschichtig diskutierte Praxistheorie wird dabei erstmals grundlegend systematisiert und im Anschluss an Theoretiker wie Bourdieu und Latour als poststrukturalistischer Materialismus konzeptualisiert.
Trotz der offensichtlichen sozialpolitischen Relevanz und großen medialen Aufmerksamkeit des Phänomens Kinderlosigkeit sind das Ausmaß, die Ursachen und die Konsequenzen der Kinderlosigkeit in Deutschland bislang unzureichend untersucht worden, mit der Folge, dass in öffentlichen Debatten eine unkritische Verwendung irreführender, wenn nicht falscher Angaben über Kinderlosigkeit vorherrscht. Das Ziel des Bandes besteht vor diesem Hintergrund darin, das Phänomen der Kinderlosigkeit in Deutschland analytisch differenziert zu durchdringen und belastbare Daten und Ergebnisse über das Ausmaß und die Struktur, die Ursachen und Folgen von Kinderlosigkeit zu präsentieren.
Das Buch bietet einenhervorragenden Einstieg in die Arbeiten von Jacques Rancière. ZentraleTheorieannahmen werden dargestellt und deren Bedeutung für die Kultur- und Sozialwissenschaftender Gegenwart aufgezeigt.Ist es notwendig, angesichts derRezeptionsflut in den letzten Jahren, überhaupt noch Worte bezüglich derAktualität der Arbeiten Jacques Rancières zu verlieren? Tatsachlich gibt eswahrscheinlich gegenwärtig wenige Philosophen, die in ganz unterschiedlichenKontexten so stark aufgegriffen und zitiert werden wie der französische DenkerRancière. Dieses Buch führt ¿ mit einem durchaus kritischen Impetus ¿ in dasDenken und in die Arbeiten Jacques Rancières ein.
Das Buch rekonstruiert die intellektuelle Biographie des lange vergessenen Soziologen Albert Salomon (1891-1966). Dafür werden in Auseinandersetzung u.a. mit P. Bourdieu, L. Wittgenstein und der philosophiehistorischen Methode der Konstellationsanalyse die systematischen Grundlagen einer soziologischen Biographik entwickelt. Salomons Rolle im intellektuellen Feld wird mit Blick auf seine Kontakte zu verschiedenen wissenschaftlichen, politischen und religiösen Milieus in Heidelberg, Berlin und ¿ nach seiner Emigration 1935 ¿ in New York beschrieben. Salomons Denkbewegung wird in ihrem Zusammenhang mit den Denkbewegungen von W. Dilthey, G. Lukács, M. Weber, M. Wertheimer, E. Lederer, C. Schmitt, L. Strauss, K. Löwith, F. Rosenzweig, M. Steinberg und W. Benjamin erläutert. Am Einzelfall Salomon eröffnet sich so eine neue Perspektive auf die Ideengeschichte der Soziologie des 20. Jahrhunderts, die dem Einfluss außersoziologischer Gedankenfiguren Rechnung trägt.
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