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Simon "Woody" Wood, Gründer und Herausgeber von Sneaker Freaker, dem OG Sneakermagazin, analysiert seit zwei Jahrzehnten Sneakerkult. Sein gesamter Erfahrungsschatz fließt in den neuen Band World's Greatest Sneaker Collectors: eine irre 752-Seiten-Reise durch die gut gefüllten Vitrinen und obzessiven Köpfe der geschicktesten Sammler des Planeten. Um mehr als 2.500 besondere Sneaker ins Rampenlicht zu holen, blieb zwischen Tokyo und New York, London, Philadelphia, Melbourne und Størdal keine bröckelnde Sohle verschont. Das Buch präsentiert Vintage-Klassiker, unverkäufliche Muster, handgefertigte Prototypen, sündhaft teure Collabs, Player Exclusives und abgewetzte "game-worn" Jordans mit millionenschwerem Preisschild. Die endlose Suche nach einem Lieblingssneaker von unschätzbarem Wert ist zugleich Fluch und Segen dieser besonderen Leidenschaft. Das Sammlerethos ist allgenwärtig, sie fiebern, jagen und suchen unermüdlich nach "dem einen" Schuh, der ihnen noch nicht gehört. Die in Szene gesetzten Sammlungen und Profile der Sneakerheads werden von einer Reihe Profitipps begleitet, wie man Sneaker fotografiert, richtig lagert, versichert, reinigt und auch Fälschungen vermeidet. Diese amüsanten Sammlergeschichten und unbezahlbaren Ratschläge sind die ultimative Eintrittskarte in die Welt der "true collectors".
Im Jahre 1983 verriet der japanische Modeschöpfer Issey Miyake dem New Yorker, er wolle gänzlich neue Wege in der Mode beschreiten. Diesem Vorsatz blieb er treu: Mit einer einzigartigen Fusion von Poesie und Tragbarkeit verwischen seine Kreationen die Grenzen zwischen Tradition, moderner Technologie und alltäglicher Funktionalität.Dieser Band über Issey Miyakes Mode zeigt, wie intensiv er sich von 1960 bis 2022 mit Textilforschung, mit Stoffen, Strukturen und Techniken befasst hat und wie kühn er seine Vision von einem Brückenschlag zwischen Tradition und Innovation, Natur und Technologie, östlicher und westlicher Kultur realisiert hat. Midori Kitamura, die fast 50 Jahre lang mit Miyake zusammenarbeitete, zeichnet seine Karriere von der Gründung des Miyake Design Studios in Tokio über sein revolutionäres A Piece of Cloth-Konzept, die Entwürfe der Body Series der 1980er-Jahre und der Miyake Pleats-Kollektion der 1990er bis zu den praktischen Pleats Please-Alltagsstücken nach.Kulturikone Kazuko Koike führt chronologisch durch seine faszinierenden Kollektionen, seine Visionen und Inspirationen. Eine Pflichtlektüre für jeden Modeschöpfer, -studenten und -fan und eine fesselnde Hommage an einen der innovativsten Modemacher unserer Zeit.
Die Katze ist aus dem Sack. Die Reihe zu den Körperteilen endet mit dem Ursprung von uns allen
Sebastião Salgado bereiste sechs Jahre lang das brasilianische Amazonasgebiet und fotografierte die unvergleichliche Schönheit dieser einzigartigen Region: den Regenwald, die Flüsse, die Berge, die Menschen, die dort leben. Ein unersetzlicher Schatz der Menschheit, in dem die ungeheure Kraft der Natur wie nirgendwo sonst auf der Erde zu spüren ist.
Marlon Brando warf sich 1953 in eine schwarzlederne Perfecto-Biker-Jacke, hautenge Jeans und Chopper-Stiefel, setzte sich eine Fliegermütze auf und spielte in Der Wilde Johnny, den höhnischen Anführer des Black Rebel Motorcycle Club. Im Jahr darauf verzichtete Tom of Finland in seinen Kunstwerken auf braunes Leder und schuf sich seine eigenen Wilden: muskulöse, hypermaskuline Rebellen , nun in schwarzes Leder gepresst und natürlich mit ordentlich PS zwischen den Beinen. Diesen Look übernahm noch im gleichen Jahr der Satyrs Motorcycle Club, der erste Club schwuler Biker - und ließ auf diese Weise Toms Fantasiewelt Wirklichkeit werden. Tom wäre natürlich nicht Tom gewesen, hätte er seinen neuen Schwulen-Ikonen keine eigene Note verliehen, indem er ihnen lederne Reithosen, kniehohe Stiefel und dazu Ledermützen verpasste und jedem Motorrad den Markennamen "Tom" auf den Tank schrieb. Toms Biker erschienen im Winter 1968 erstmals als zwei "Motorradburschen" in Physique Pictorial . Ein weiterer schaffte es auf die Titelseite der April-Ausgabe von 1960. Von da an beherrschten Biker den Inhalt von PP , sowohl in Würdigung seiner amerikanischen Leserschaft als auch infolge seiner eigenen wachsenden Besessenheit. Als er nach einer durchgängigen Figur suchte, seinem persönlichen Alter ego, erfand er 1968 Kake, den Inbegriff des Bikers in Lederkluft , und erzählte dessen wilde Geschichten in jeweils 26 Einzelbildern. Tom kleidete sich schließlich selbst wie Kake und trat bis zu seinem Lebensende in schwarzer Lederjacke, weißem T-Shirt, Jeans und hohen Stiefeln auf. The Little Book of Tom: Bikers enthält Toms früheste Werke für Physique Pictorial , Kake im Biker-Outfit und knisternd heiße Bikerbilder auf kompakten 192 Seiten - voll von harten Kerlen , die sich mit anderen harten Typen in schwarzem Leder verlustieren. Und zwar, ja, auf Motorrädern.
Anfang 1964 erhielt der Fotograf Harry Benson einen Anruf vom Bildredakteur des Londoner Daily Express , der Benson bat, eine Paris-Reise der Beatles zu dokumentieren. Dieser Auftrag war der Anfang der engen Beziehung zur Band, die Bensons Karriere begründete und aus der einige der intimsten Bilder entstanden, die je von den Beatles gemacht wurden. In Paris schoss Benson das berühmte Foto von den Fab Four bei einer Kissenschlacht im Hotel George V , ein Bild, das Benson selbst einmal als bestes seiner Karriere bezeichnete. Später im selben Jahr begleitete er mit der Kamera die erste US-Tour der Band, inklusive ihrem Auftritt in der Ed Sullivan Show , ihrer überraschenden Begegnung mit Cassius Clay und der Hysterie der New Yorker Beatlemania . Außerdem hielt er George Harrisons Flitterwochen auf Barbados für die Nachwelt fest. Er dokumentierte die Beatles bei den Dreharbeiten zu ihrem Debütfilm A Hard Day's Night und war bei der inzwischen berüchtigten Tournee von 1966 zugegen, auf der John Lennon behauptete, die Beatles seien "populärer als Jesus". In diesem Buch sind die besten von Bensons atmosphärisch dichten Schwarzweißbilder versammelt. Dazu gibt es Zitate und Zeitungsausschnitte aus der damaligen Zeit und eine Einleitung von Benson selbst, in der er seine persönliche Sicht auf die Aufnahmen darlegt, die Zeitgeschichte schrieben.
Previously available in an exclusive signed edition, this artist's book by David Hockney now sees an unlimited XL-format release. In 120 iPhone and iPad drawings, the artist records his perceptions of the world from the window of his Yorkshire home. Each image depicts a fleeting moment-together they paint the passage of time through Hockney's eyes.
Stand at attention with this pocket-sized army of free, proud, masculine fantasy men committed to pleasure and male camaraderie. With multi-panel comics and single-panel drawings and paintings, as well as personal photographs and sketches, The Little Book of Tom: Military Men celebrates the artist's most iconic vision of masculine perfection.
Fantasy Art, diese farbenfrohe Mischung aus Mythos, Muskeln und sexy Jungfrauen, geht zurück bis ins Jahr 1923, dem Jahr der Veröffentlichung des Weird Tales-Magazins. Das Genre wurde in den 1960er Jahren wiederbelebt, als Der Herr der Ringe eine Neuauflage erlebte, Conan der Barbar in Taschenbüchern mit Titelbildern von Frank Frazetta zahlreiche Abenteuer bestritt und Roger Dean Plattencover mit psychedelischen Fantasy-Szenen versah. Der endgültige Durchbruch jedoch gelang in den 1970er-Jahren mit dem Rollenspiel Dungeons & Dragons, der genialen französischen Zeitschrift Métal Hurlant und dem ersten Film der langen Star Wars-Reihe, Krieg der Sterne. Die Zahl der aktiven Künstler erreichte in diesem Jahrzehnt ihren Zenit. Durch das Aufkommen von Tausch- und Sammelkarten in den 1990er-Jahren entdeckte dann eine neue Generation von Fans das Genre für sich. Frank Frazettas Ölgemälde erzielten zuletzt Preise von mehr als 5 Millionen US-Dollar, wenn sie überhaupt auf den Markt kamen, und Fans stehen Schlange auf den Comic-Cons, um Boris Vallejo, Rodney Matthews, Greg Hildebrandt, Michael Whelan und Philippe Druillet zu treffen und verstorbener Ikonen wie HR Giger, Jeffrey Catherine Jones und Frazetta zu gedenken ¿ die natürlich alle in diesem Band vertreten sind.Dieses Buch zeigt die Originalgemälde, jeweils ergänzt durch Entwurfsskizzen, Skulpturen, Kalender, Zeitschriften und Taschenbücher, und bietet tiefe Einblicke in dieses dynamische, fantasievolle Genre. Informative Biografien zeichnen ein genaueres und aussagekräftigeres Bild der Künstler als jeder Wikipedia-Eintrag. Schon jetzt gilt History of Fantasy Art als der informativste Führer zu diesem so populären wie faszinierenden Thema.Über die ReiheTASCHEN ist 40! Seit wir im Jahr 1980 unsere Arbeit als kulturelle Schatzgräber aufgenommen haben, steht TASCHEN für erschwingliche, hochwertige und mitunter tollkühne Publikationen. Ob Kunst oder Körperkult ¿ wir machen¿s möglich, dass sich Buchwürmer auf der ganzen Welt zu unschlagbaren Preisen ihre eigenen Bibliotheken zusammenstellen. Heute feiern wir unseren 40. Geburtstag und bleiben unserem Motto treu: Die 40th Anniversary Edition versammelt einige der Toptitel unseres Programms in smarten Ausgaben ¿ handliches Format, freundlicher Preis und wie immer mit großer Hingabe produziert.
If a building is not widely seen, its photograph rarely or never published, it simply does not enter into architectural discourse. Many buildings photographed by Julius Shulman suffered this fate, their images falling into oblivion. This book brings them to light, paying homage to California Modernism in all its forms.
Diese Anthologie der Jazzplatten-Coverkunst ist teils Designgeschichte, teils nostalgische Reise in die musikalische Vergangenheit, vor allem aber eine wahre Fundgrube kreativer und kultureller Inspiration. Zusammengetragen wurden die gewagtesten und dynamischsten Jazzcover-Designs eines halben Jahrhunderts - grafische Meisterwerke, die nicht nur das Musikgenre mitprägten, sondern auch ein ganz besonderes Lebensgefühl zum Ausdruck brachten.Von den 1940er-Jahren bis zum Rückgang der LP-Produktion Anfang der 1990er: Jedes der ausgewählten Cover ergänzt die Energie der Musik auf dem Album mit den eigenen visuellen Rhythmen von Layout, Bild und Text. Zur Freude auch der anspruchsvollsten Musik-Geeks gibt es zu jedem Werk ein Factsheet mit Angaben über Künstler, Album, Art Director, Fotograf, Illustrator, Erscheinungsjahr, Label und mehr.
"Ich sehe Alligatoren mit Posaunen!" - Muhammad Ali; Kinshasa, 1974Die Zutaten hätten dramatischer nicht sein können: Inszeniert von einem kriminellen Boxpromoter mit Sturmfrisur (Don King) im Reich eines Diktators mit Leopardenfellmütze (Mobutu), trafen am 30. Oktober 1974 in Kinshasa im damaligen Zaire zwei Boxer aufeinander, um sich einen epischen Kampf zu liefern. Der eine war Muhammad Ali, der seine besten Jahre hinter sich hatte, aber entschlossen war, den verlorenen Weltmeistertitel zurückzuerobern. Der andere war George Foreman, der so wortkarg war wie Ali wortgewaltig und als klarer Favorit gehandelt wurde. Millionen Fernsehzuschauer auf der ganzen Welt verfolgten diese spektakuläre Titanenschlacht mit überraschendem Ausgang, die als Rumble in the Jungle in die Geschichte einging.In Kinshasa mit dabei war auch das "Enfant terrible" der amerikanischen Literaturszene, der Starautor und Pulitzer-Preisträger Norman Mailer, der seine Eindrücke und Beobachtungen ein Jahr später unter dem Titel The Fight veröffentlichte, eine literarische Reportage von rund 250 Seiten.In unserer Hommage an das legendärste Boxereignis aller Zeiten erscheint Mailers Text in einer gekürzten Fassung, eingeleitet von einem Essay des Mailer-Experten J. Michael Lennon und erstmals bebildert mit Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografien jener beiden Männer, die wie keine anderen Ali sowohl im Ring als auch im Privatleben im Bild festhielten: Howard L. Bingham und Neil Leifer.
Dieser Band beschwört die nostalgische Sentimentalität einer vergangenen Ära herauf, die vom Krieg, aber auch von Wohlstand und Optimismus im amerikanischen Leben der 1940er Jahre geprägt war. Die allgegenwärtigen Werbekampagnen waren Ausdruck eines wachsenden Konsums, der Mode und Make-up sowie Lebensmittel und Getränke und vieles mehr erfasste.
Travel back in time to witness the creation of the world's favorite web-slinger as dreamed up by comic book legends Stan Lee and Steve Ditko, who redefined what it meant to be a hero. In this Hulk-sized, collector's dream, the first 21 Spider-Man stories from 1962-1964 have been meticulously photographed from the most pristine copies of...
At the vivid intersection of cinematic and graphic design history, this book gathers 250 film posters from 1920s and 1930s Russia to explore a world of innovative, revolutionary aesthetics. Brimming with bold colors, dramatic angles, and eye-catching typography, these startling designs bear witness to the experimental avant-garde of the pre-...
This edition of TASCHEN's award-winning XXL volume explores Matisse's gouaches decoupees, produced during the final years of his life. Discover the complete history of these bright, bold cut-outs through rare photographs by the likes of Henri Cartier-Bresson and F. W. Murnau, as well as texts from poets like Louis Aragon, Matisse's son-in-law...
One big slice of cheesecake, brought to you by Dian Hanson. This extra-large, extra-lush compendium gathers nearly 100 pin-up artists, with showcase chapters for the top 10, including Gil Elvgren and Alberto Vargas. Each chapter opens with a tipped-in reproduction of an original calendar or magazine cover and boasts original model photos as...
The emergence of the digital world signaled a looming change in the advertising industry. Still cash, cocaine, and Calvins were the staples of flagrant consumerism. With cell phones just around the corner and the death of print in the air, advertisers were still devoting substantial dollars to one of the most outrageous, flamboyant, and...
Psychedelia meets Black Power, sexual liberation meets social conscience, and street portraiture meets fantastical cartoon in this epic volume of groove. Complete with cultural context, design analysis, and interviews with key industry figures, the collection gathers more than 500 legendary record covers that visualized a golden era of African...
America of the 1960s exuded optimism and a bright economic future. Advertisers seduced Americans to indulge in a giant consumer binge. This collection of ads features stars such as Sean Connery, Woody Allen, Salvador Dali, and Sammy Davis Jr. endorsing everything from bourbon to suits in an era known for extremes.
This volume delivers a complete and nostalgic overview of 1970s advertising. As television and other media began to compete for advertising dollars, new ideas were incorporated into a post-hippie world where disco clashed with punk, and social consciousness, health and environmental awareness went head-to-head with the Me Generation.
The Case Study House program is a landmark of American architecture. Its driving force, John Entenza, was a champion of Modernism who gathered some of history's greatest talents, including Richard Neutra, Charles and Ray Eames, and Eero Saarinen. This retrospective revisits all 36 prototype homes through comprehensive documentation, photography,...
"Sinatra mit Schnupfen ist wie Picasso ohne Farbe, Ferrari ohne Sprit - nur schlimmer. Weil ihn eine Erkältung seines unbezahlbaren Juwels, seiner Stimme, beraubt; sie bohrt sich nicht nur tief in sein Selbstbewusstsein und verändert seine Psyche, sondern ruft obendrein noch eine Art psychosomatischen Schnupfen bei Dutzenden von Menschen hervor, die für ihn arbeiten, mit ihm trinken, ihn verehren, auf Gedeih und Verderb von ihm abhängig sind." -Gay Talese Im Winter 1965 brach der Journalist Gay Talese im Auftrag der Zeitschrift Esquire nach Los Angeles auf, um ein umfangreiches Porträt von Frank Sinatra anzufertigen. Als er ankam, verhielten sich der Sänger und seine wachsame Entourage leider eher frostig: Sinatra war verschnupft und wollte nicht interviewt werden. Doch Talese blieb am Ball. Er nutzte die Zeit, um den Star aus der Distanz zu beobachten und seine Freunde, Kollegen, Produzenten, Studiobosse, Angehörigen, Putzerfische und Satelliten zu interviewen. Sinatra gewährte ihm nie das erhoffte Einzelinterview, doch Taleses Beharrlichkeit zahlte sich dennoch aus: Sein detailversessenes Porträt Frank Sinatra Has a Cold ging als Glanzstück des New Journalism in die Geschichte ein. Das dichte Porträt offenbart ebenso viel über den ausnahmsweise mal maulfaulen Entertainer wie über die ganze Hollywoodmaschinerie. Diese Ausgabe präsentiert Frank Sinatra Has a Cold ergänzt um ein Vorwort von Gay Talese, Faksimiledrucke von Manuskriptseiten, Briefwechsel und Originalstoryboards und eine Vielzahl von Fotos, darunter zahlreiche Aufnahmen des legendären Phil Stern - des einzigen Fotografen, der Sinatras Karriere über vier Jahrzehnte begleitete - und anderer prominenter Bildjournalisten der Sechzigerjahre, wie John Bryson, John Dominis und Terry O'Neill. Die Fotos dokumentieren die vielen Gesichter des nicht gerade pflegeleichten Stars: den Showmenschen, den notorischen Großkotz, den liebevollen Vater, den cleveren Geschäftsmann und Hollywoodkassenmagneten, den Boss des Rat Packs, den Freund führender Mafiosi und den gnadenlosen Womanizer, zu dessen Hofstaat, wie wir dank Talese wissen, auch eine unscheinbare kleine Dame zählte, die ihm stets in einem Köfferchen seine 60 Toupets hinterhertrug. Bislang als signierte Collector's Edition erschienen, nun auch zum Preis eines gepflegten Whiskeys erhältlich.
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