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"Geschichte Auf Der Langen Bank: Die Kommission Des Reichshofrats Unter Kaiser Maximilian II. (1564-1576)".
"Wer Kleidet Die Welt[unk]: Globale Markte Und Merkantile Krafte in Der Europaischen Politik Der Fruhen Neuzeit".
"Principe Sovrano Oder Civitas Imperialis[unk]: Die Republik Genua Und Das Alte Reich in Der Fruhen Neuzeit (1556-1797)".
"Konfessionskonflikt Und Herrschaftsordnung: Widerstandsrecht Bei Den Osterreichischen Standen (1550-1650)".
"Scharnierzeit 1895-1907: Personlichkeitsnetze Und Internationale Politik in Den Deutsch-britisch-amerikanischen Beziehungen Vor Dem Ersten Weltkrieg".
"Habsburger Diener in Post Und Politik: Das Haus Thurn Und Taxis Zwischen 1745 Und 1867".
German description: Gerald Huther tritt gern und mit Uberzeugung aus dem wissenschaftlichen Elfenbeinturm heraus und beteiligt sich an gesellschaftlichen Debatten wie etwa zum Thema ADHS. Dabei bewegt er sich auf interdisziplinarer Ebene und schwimmt auch gegen manchen Mainstream von Wissenschaftsglaubigkeit an.
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Fußball ist heute ein Milliardengeschäft: hochprofessionell, extrem kommerzialisiert und in seiner weltweiten Popularität unübertroffen. Der Blick in die Geschichte des englischen und deutschen Fußballs zeigt jedoch, dass diese Entwicklung keinesfalls vorgezeichnet war. Spätestens seit den 1970er Jahren glitt das Spiel in beiden Ländern in eine tiefe Krise, die sich in einem anhaltenden Rückgang der Zuschauerzahlen, maroden Stadien, verschuldeten Vereinen und chronischen Problemen mit gewaltbereiten Fans äußerte. Wie war es möglich, dass es sowohl in Deutschland als auch in England nach einer jahrzehntelangen Phase der Reformunwilligkeit um 1990 nahezu zeitgleich zu einer radikalen Neuausrichtung des Spiels unter den Vorzeichen von Vermarktlichung und Globalisierung kam? Dieser Frage geht Hannah Jonas nach, indem sie die Geschichte des Fußballs in den größeren zeitgeschichtlichen Zusammenhang von Konsum, Medien, Globalisierung und politisch-kulturellen Trends einbettet.
Der Band bietet eine historische Analyse des langen und verschlungenen Weges zum Frieden zwischen den christlichen Konfessionen. Dabei schlägt er einen thematischen Bogen von Luthers »Kriegsleuteschrift« im 16. Jahrhundert über den preußischen Pietismus und den Irrweg des Nationalprotestantismus im 19. und 20. Jahrhundert bis hin zur »Inneren Führung« der Bundeswehr und zur gegenwärtigen Militärseelsorge. Darüber hinaus gewährt er Einblicke in neuere Forschungsergebnisse und Fragestellungen, die für das Verständnis der Neuausrichtungen des Protestantismus seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Bedeutung sind.
Globale Migrations- und Fluchtbewegungen prägen gegenwärtig politische, gesellschaftliche und wissenschaftliche Debatten. Bildete Europa am Ende des Zweiten Weltkriegs eine der größten flüchtlingsgenerierenden Regionen, steht es heute vor allem als Ziel weltweiter Migration im Fokus. Der Sammelband bietet auf aktuellem Forschungsstand ein breites Panorama an zeithistorischen, politik- und sozialwissenschaftlichen Beiträgen. Sie diskutieren kontroverse Begriffe wie »Arbeits- und Wirtschaftsmigration«, »Zwangsmigration« und »politische Flucht«, analysieren Netzwerke, Infrastrukturen und Akteure verschiedener Migrationsregime und fragen nach Konzepten und Praktiken politischer Steuerung. Mit Fallbeispielen zu Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika, zu Afrika, Asien und dem Nahen Osten vom Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart leistet der Band einen fundierten und facettenreichen Beitrag zu einem hochaktuellen Forschungsfeld.
Göttingen, »die Stadt, die Wissen schafft«, die Stadt der Nobelpreisträger. Wegweisende Erfindungen gehen auf Göttinger zurück, manche in Göttingen entwickelte Idee ist wiederum längst vergessen. Einige brachten Fortschritt und Innovation, andere Skandale und Unglück, wieder andere sollten dem Erfinder zu großem Ruhm verhelfen, scheiterten aber schon in ihrer Entstehung. Jenseits der bekannten Namen wie Gauß und Weber wirft dieses Buch die Frage auf, wie Wissen in Göttingen in unterschiedlichen Bereichen und Jahrhunderten entwickelt wurde, zu welchem Preis mancher seine Forschung vorantrieb und welche Geschichte hinter den Ideen steht. Vom ersten Göttinger Nobelpreisträger Otto Wallach, der 1910 mit seinen Forschungen den Grundstein für die Herstellung von Duft- und Aromastoffen legte, über den Nukleus der Rassenideologie bis hin zum Kokain spannt der Sammelband einen Bogen über die kuriosesten, bahnbrechendsten und verwerflichsten Ideen auf, die ihren Ursprung in Göttingen nahmen.
Goethe war nicht nur ein begabtes Kind, ein vielgeliebter Dichter und bedeutender Politiker, sondern hat während seines gesamten Lebens gesucht, geirrt und gelitten. Er verfügte jedoch über die besondere Fähigkeit, seelische Erschütterungen anzunehmen und für die Entwicklung seiner Kreativität zu nutzen. Die Psychologie hat seit der Zeit Goethes große Fortschritte gemacht und die Neurobiologie revolutionäre Erkenntnisse über den menschlichen Geist ermöglicht. Dennoch existieren bislang keine Dokumente, die so eingehend die Entwicklung der Kreativität beschreiben wie Goethes Briefe und Werke sowie die detaillierten Beschreibungen seitens seiner Familienangehörigen, Freundinnen und Freunde. Sein Weg zur Kreativität ist auch heute noch höchst inspirierend und regt dazu an, die eigenen schöpferischen Seiten zu entwickeln. Die Beschäftigung mit Goethes Weg zur Kreativität ist damit nicht nur ein intellektuelles Vergnügen, sondern hat auch lebenspraktischen Nutzen. Das Buch ist auch in englischer, spanischer, italienischer und persischer Übersetzung erschienen.
Der Übergang von der Sek I in die Sek II bringt für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte Veränderungen mit sich. Insbesondere der Einführungsphase der Oberstufe kommt dabei eine grundlegende Bedeutung zu. Sie soll eine vertiefte Allgemeinbildung, allgemeine Studierfähigkeit und wissenschaftspropädeutische Bildung eröffnen. Johannes Kubik bietet Ihnen in sechs miteinander vernetzten Bausteinen eine umfassende Möglichkeit, mit den Lernenden über die eigenen Horizonte des Weltverstehens nachzudenken und wissenschaftliche Distanz und Reflexion in Bezug auf religiöse Kontexte zu erproben. Klassische Themen werden neu akzentuiert und neue aktuelle Themen unserer Zeit für den Religionsunterricht erschlossen. Dabei werden sowohl die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler, die gesellschaftlichen Bedingungen wie auch Erkenntnisse von Nachbarwissenschaften wie Jura, Psychologie oder Humanwissenschaften einbezogen. Somit leistet dieses Werk einen wertvollen Beitrag für die Entwicklung der eigenen (religiösen) Identität der Jugendlichen.
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