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Diese neue binnendifferenzierte Lektüre ist ganz besonders: Man kann wahlweise wenige oder viele Übersetzungshilfen zu den Texten "falten": Das Layout ist eigens dafür gemacht, dass für schwächere Schülerinnen und Schüler an einer vorgegebenen Linie entlang noch zusätzliche Hilfen hinzugefaltet werden können - die stärkeren Schülerinnen und Schüler hingegen können diesen Teil umgeklappt lassen und sich den Texten mit nur wenigen Hilfen widmen. So funktioniert Binnendifferenzierung heute! Eine pfiffige Textauswahl aus den Fabeln des Phaedrus rundet die neue Lektüre ab und schafft zusätzliche Motivation.
Kinder mit Lernschwierigkeiten haben häufig in mehreren Entwicklungsbereichen einen erhöhten Förderbedarf. Was brauchen diese Kinder im Schulalltag und wie muss inklusiver Unterricht für sie gestaltet sein? Für viele Lehrkräfte der Regelschule gehören "Lernschwierigkeiten" zum Schulalltag. Schüler und Schülerinnen mit Lernschwierigkeiten bringen andere und besondere Bedürfnisse mit. Die Autorinnen zeigen auf, welche Aspekte guten Unterrichts, der zudem eine sonderpädagogische Zielsetzung beinhaltet, es umzusetzen gilt. Anhand von Fallbeispielen, die typische Problemfelder der einzelnen Entwicklungsbereiche skizzieren, werden die Bedürfnisse von Kindern mit Lernschwierigkeiten fächerübergreifend thematisiert und interpretiert. Besonders alltagstauglich sind die zahlreichen praktischen Fördertipps, die beschrieben werden.
Stephanie Witt-Loers stellt dar, wie Menschen mit geistiger Behinderung trauern und wie sie in ihrem Trauerprozess unterstützt und gut begleitet werden können. Wie erleben Menschen mit geistiger Behinderung den Verlust eines nahestehenden Menschen? Menschen mit geistigen Behinderungen sind nicht alle gleich eingeschränkt. Sie verfügen über unterschiedliche kognitive und motorische Fähigkeiten und unterscheiden sich ebenfalls in ihrem sozial-emotionalen Verhalten. Unter Berücksichtigung dieser Unterschiede gibt Stephanie Witt-Loers Hinweise, wie geistig behinderte Menschen hilfreich begleitet werden können. Erfahrungsberichte machen deutlich, was der Verlust für Menschen mit geistiger Behinderung bedeutet und wie eine konkrete Unterstützung aussehen kann.
Der Psychoanalytiker, Psychiater und Sozialkritiker Stavros Mentzos (gest. 2015) war als Theoretiker und als Kliniker wegweisend. Das Buchpaket enthält sein Standardlehrbuch zur Psychodynamik in der aktuellen 8. Auflage sowie den Erinnerungsband der Autorinnen und Autoren, die Mentzos fachlich und persönlich verbunden waren. Stavros Mentzos: Lehrbuch der Psychodynamik - Die Funktion der Dysfunktionalität psychischer Störungen (8. Auflage 2017) Thilo Maria Naumann/Corbnelia Krause-Girth: Psychoanalytisches Verstehen - von Liebe beseelt und von Wissen geleitet - Erinnerungen an Stavros Mentzos (2018)
Frühe Hilfen sind als wichtige Ergänzung der Kinder- und Jugendhilfe aus der aktuellen Hilfe-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Andreas Eickhorst zeigt knapp, aktuell und übergreifend, welche systemischen Grundlagen und Methoden in den Frühen Hilfen eingesetzt werden können, und benennt anschlussfähige Arbeitsfelder. Auch Reibungspunkte kommen zur Sprache, handelt es sich bei den Situationen der Frühen Hilfe doch oftmals um eher ambivalente Beziehungen, da bestimmte Punkte - wie etwa das Präventionsdilemma oder auch die tatsächliche Freiwilligkeit der Teilnahme von Familien - noch ungeklärt sind. Es gibt bei den Frühen Hilfen ein riesiges Potenzial, das es auszuschöpfen gilt, bei gleichzeitig ungeklärten Problemen und Unschärfen.
Ohne Hierarchien in kollektiv geführten Organisationen zu arbeiten, wird immer beliebter. Was für Vorteile bietet das? Was für Fallstricke sind zu beachten? Dieser Leitfaden für kleinere kollektiv geführte Organisationen gibt Orientierung zu Fragen der Führung und Steuerung, Gestaltung von Abläufen, Entscheidungsfindung und vielem mehr. Auf Augenhöhe und in gemeinsam getragener Verantwortung zusammenzuarbeiten, erleben Mitglieder in Kollektiven als besonders bereichernd - für sich persönlich wie für die Qualität ihrer Dienstleistungen oder ihrer Produkte. Hierarchiefreie Kooperation hat aber auch ihre Tücken. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele aus kleineren Organisationen beschreiben Andrea Rohrberg und Dorothea Herrmann, welche Besonderheiten und Fragen sich bei der Steuerung von Abläufen, in Situationen der Führung sowie bei der Ausgestaltung einzelner Rollen ergeben. Sie beleuchten den besonderen Umgang mit Unterschieden ebenso wie die Gestaltung von Entscheidungsprozessen und Schnittstellen zum Umfeld des Kollektivs. Die Autorinnen laden dazu ein, ein neues Verhältnis zu Macht und Führung aufzubauen, und regen zum Nachdenken über die eigene Organisation an. Zahlreiche Tipps für die Praxis machen diesen Leitfaden zu einem nützlichen Begleiter für den kollektiven Alltag.
Retrospectively, the Prague Spring appears to have been a coherent but unsuccessful experiment in finding a synthesis of Western democracy and socialism. However, this perspective ignores that different groups and individuals participated in these developments and shaped the Prague Spring in Czechoslovakia with their completely varying professional, generational, national, and gender-specific experiences. What appears retrospectively as a goal-oriented reform movement or as an "interrupted revolution" looked in the eyes of the protagonists rather like the situation in a laboratory, where they worked on new syntheses with uncertain results. The volume focuses on the protagonists' ideas of politics, society, and their reform plans. Of particular interest is the question which new thoughts about the interrelation of politics, science, economics, and arts were developed in Czechoslovakia.
Wir leben in einer Welt, die zutiefst geprägt ist durch die rechtlichen, ideellen, ökonomischen und kulturellen Traditionen und Parameter der »bürgerlichen Gesellschaft«. Diese trat seit dem 18. Jahrhundert sukzessive an die Stelle der feudal-ständischen Ordnung der Vormoderne, und hat auch die ideologischen Herausforderungen von rechts und links überdauert. Aber das öffentliche Bewusstsein über dieses grundlegende Fundament unserer politisch-sozialen Ordnung entspricht keineswegs seiner ungebrochenen Bedeutung. Der Band enthält den ersten vergleichenden Rückblick auf die drei großen Bürgertumsprojekte der 1980er Jahre, welche die historische Forschung seither nachhaltig beeinflusst haben. Diese waren auf das 19. Jahrhundert konzentriert, sie prägen die Bürgertumsforschung bis heute. Erweitert hat sich die historische Forschung seither in Richtung kultureller Faktoren, dem entsprechen Beiträge zur Vergesellschftung und Lebensführung. Zweitens präsentiert der Band Studien zu den Brüchen, Transformationen und Kontinuitäten bürgerlicher Lebensweisen im 20. Jahrhundert, angesichts der Herausforderungen durch den Sozialstaat, die politischen Gegenutopien, die Pluralisierungszumutungen der Moderne. Den Band schließen vier Beiträge zur Begrifflichkeit und Lebenswelt von Mittelklassen außerhalb Europas - in der Erwartung, dass Wissen über europäische Traditionen »bürgerlicher Gesellschaft« der Diskussion über »global middle classes« befruchten wird.
Am 1. September 1948 trat in Bonn erstmals der Parlamentarische Rat zusammen, um Verfassungsstrukturen für das westliche Nachkriegsdeutschland zu erarbeiten. Am 23. Mai 1949 war sein Auftrag erfüllt: das Grundgesetz wurde verkündet, wiederum in Bonn, zukünftiger »Sitz der Bundesorgane« der Bundesrepublik. Michael F. Feldkamp schildert in diesem Buch sachkundig den konfliktreichen Weg zum Grundgesetz. Er beschreibt die Vorgänge und Diskussionen im Parlamentarischen Rat selbst, aber auch die Ereignisse und die informellen Gespräche im Hintergrund. So entsteht ein plastisches Bild von den parteipolitischen Auseinandersetzungen und vom Ringen um Kompromisse zwischen verschiedenen Vorstellungen staatlicher Ordnung. Ein biographischer Anhang stellt alle Mitglieder des Parlamentarischen Rates vor. Zahlreiche Fotos zeigen den Rat bei seiner alltäglichen Arbeit und illustrieren dieses zentrale Kapitel in der Gründungsgeschichte der Bundesrepublik.
Der Band dokumentiert die erste Kirchenstudie des SINUS-Institutes für evangelische Landeskirchen. Gearbeitet wird mit einem Milieu-Modell, das zehn verschiedene Lebenswelten unterscheidet. Es hilft, unsere Gesellschaft in ihren pluralistischen Ausprägungen zu verstehen. Der Fokus der SINUS-Studie "Evangelisch in Baden und Württemberg" liegt auf einer repräsentativen Erhebung der Haltungen von Kirchen und Nichtkirchenmitgliedern zu Kirche, Glaube und Gott. Die Studie verfolgt das Ziel einer besseren, d. h. angemesseneren Glaubenskommunikation. Ebenso werden kritische Aspekte beleuchtet wie zum Beispiel die Gründe für Kirchenaustritte oder die Frage, wie hoch die Bereitschaft für einen Austritt ist. Der große Vorzug der Studie besteht in der Berücksichtigung der verschiedenen Lebenswelten in Kirche und Gesellschaft mit ihren je unterschiedlichen Lebensweltlogiken, Ästhetisierungen des Alltags, kulturellen Barrieren und Brücken. Neben dem Buch steht der Bericht des SINUS-Institutes - ergänzt durch Einführungen, thematische Blitzlichter und Erläuterungen - als digitales Download-Material vollständig und präsentierfähig zur Verfügung. Es enthält Anregungen, wie mit der Studie gearbeitet werden kann, und gibt Hinweise darauf, inwiefern die Milieuperspektive für die kirchliche Arbeit eine Hilfe sein kann.
Interaktiv greift das Handbuch alle einschlägigen Themen der lateinischen Fachdidaktik auf und regt Leserinnen und Leser beständig zum Mitdenken an.Als Arbeitsbuch mit Aufgaben, Anregungen und Erläuterungen enthält der Band alle Basics, die für den Lateinunterricht nötig sind. Er eignet sich deshalb besonders für die grundlegende Erarbeitungder fachdidaktischen Teilbereiche während der Ausbildungsphase.Lösungen der fachdidaktischen Interaktiv-Teile und konkrete Unterrichtsbeispiele finden sich im Downloadbereich unten in der Mediathek.
In den letzten Jahren hat sich ein radikaler Wandel der Bestattungskultur vollzogen. Er äußert sich v. a. in einer Ausdifferenzierung der Bestattungsweisen und in einer Pluralisierung der Einstellungen zu Fragen des Lebens und Sterbens. Die Lebensweltforschung leistet einen - auch für kirchliches Handeln - unverzichtbaren Beitrag zum Verständnis des Veränderungsprozesses in unserer Gesellschaft sowie der lebensweltspezifischen religiösen Haltungen der Menschen. Das Buch ist zweigeteilt: Im ersten Teil werden wesentliche Aspekte des kirchlichen Bestattungshandelns reflektiert und der Wandel der Bestattungskultur in unterschiedliche fachwissenschaftliche Horizonte gestellt. Der zweite Teil enthält ein Manual, das für jedes der zehn Sinus-Milieus konkrete Anregungen für die Gestaltung einer evangelischen Trauerfeier bietet und dabei auch die vorbereitenden und nachfolgenden Schritte in den Blick nimmt. Ziel des Buches ist es, praktische Impulse für eine milieusensible Kommunikation des Evangeliums im Kontext der Bestattung zu geben.
Auf der Grundlage der aktuellen Forschung bietet Theo K. Heckel eine allgemeinverständliche Auslegung zu sieben Briefen aus dem Neuen Testament. Die Briefe des Jakobus, Petrus, Johannes und Judas stellt der Kommentar in ihrem historischen Kontext vor. Zu jedem Brief informiert die Einleitung zur Überlieferung des Textes, zum Autor, zu seinem Stil, zu den historischen Adressaten und den theologischen Hauptanliegen der Schriften. Der Kommentar zu den Briefen geht von einer eigenständigen Übersetzung aus und erläutert die vorausgesetzten und genannten Traditionen der Schriften, bei strittigen Stellen gewichtet er unterschiedliche Lösungsvorschläge. Ein besonderes Augenmerk legt der Kommentar auf die christliche Rezeption der Schriften in den ersten drei Jahrhunderten und deren Zusammenstellung zu einem Teil des neutestamentlichen Kanons, den "Katholischen Briefen". Viele Exkurse zeichnen Themen einzelner Stellen in den größeren Kontext des frühen Christentums ein, z.B. zum Thema "Jakobus und Paulus", "Wiedergeburt", "Angleichung und Abgrenzung an heidnische Werte" oder "Die Petrus-Markus-Tradition". Ein idealer Kommentar für die Predigt- und Gemeindearbeit.
Im Jahr 1555 hielt der Leipziger Theologieprofessor Johann Pfeffinger eine Disputation über den freien Willen ab. In ihr betonte er, im Anschluss an die Lehre Philipp Melanchthons, dass der menschliche Wille eine Ursache bei der Rechtfertigung des Menschen sei. Diese Position wurde nach der erneuten Publikation dieser Disputation im Jahr 1558 in einem Sammelband, der alle Disputationen Pfeffingers vereinte, heftig bestritten. Im Zentrum des Synergistischen Streits (1555/58-1564) stand die Frage nach der Möglichkeit eines freien menschlichen Willens und dessen Mitwirkung im Rechtfertigungsgeschehen. Insbesondere war strittig, ob der Mensch sich für den Empfang der göttlichen Gnade vorbereiten könne, oder ob er sich vollständig passiv gegenüber dem rechtfertigenden Handeln Gottes verhalte. Der Gefahr von Spaltungen innerhalb der Gemeinwesen durch die andauernden theologischen Streitigkeiten suchte insbesondere Herzog Johann Friedrich d.M. von Sachsen teils durch Vermittlungsbemühungen, teils auch durch Zwangsmaßnahmen entgegenzuwirken, sodass es schließlich zur Entlassung von Predigern im Herzogtum kam. Im fünften Band der Edition "Controversia et Confessio" sind für den Streit bedeutsame Texte von Johann Pfeffinger, Nikolaus von Amsdorf, Victorin Strigel, Matthias Flacius, Nikolaus Gallus und anderen Theologen versammelt. Von besonderer Bedeutung ist die Präsentation des "Weimarer Konfutationsbuchs" in diesem Zusammenhang.
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